Da die Frage mal aufkam, warum ich auf meinem neuen fachspezifischen (Thema Datenschutz) Blog Datenschutz Guru, grundsätzlich keine Kommentare erlaube, möchte ich das hier kurz unter Hinweis auf eine Aussage Seth Godin im Interview mit Merlin Mann beantworten.
In dem Interview begründet Seth Godin die Tatsache, dass er keine Kommentare auf seinem Blog erlaubt, sinngemäß wie folgt: Die Frage, ob man Kommentare auf einem Blog erlauben soll oder nicht, muss der Autor anhand der Frage Ist das gut für meine Arbeit? selbst beantworten.
Denn – so Seth Godin -, was “Künstler” tun, ist, “gute Arbeit” zu machen.
Er führt weiter (sinngemäß) aus: Persönliches individuelles Feedback ist gut für seine Arbeit als “Künstler”. Sich aber einem Tsunami von unpersönlichem und teilweisem anonymen Feedback auszusetzen, ist nicht gut für seine Arbeit.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: auch wenn in meinem Fall sicher kein Tsunami von Feedback über Blogkommentare zu erwarten ist, ich verwende meine Zeit lieber damit “great work” zu erschaffen bzw. mit meiner Familie statt Kommentare zu lesen und zu administrieren. Und persönliches Feedback per E-Mail zu meinen Beiträgen ist jederzeit willkommen. Die E-Mail-Adressen sind bekannt…
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