Vor einiger Zeit gab es eine recht heftige – und auch falsch verstandene – Diskussion über die Skalierbarkeit von Ruby on Rails (RoR). Anlass waren die Performance-Probleme von Twitter, die zwischenzeitlich aber zu einem erheblichen Teil gelöst sein dürften. In der RoR-Community wurden die Klagen des Teams von Obvious, die Twitter entwickelt haben, zum Teil heftig kritisiert. Gestern hat das Twitter-Team noch einmal klargestellt, dass sie Rails treu bleiben und auch ein paar Hinweise gegeben, wie die Performance-Probleme gelöst wurden bzw. worauf bei RoR-Projekten geachtet werden sollte. Dazu gibt es zwei Links zu den Folien zweier Präsentation von Twitter zu diesem Thema.
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