Startups

StartUp-Life – Best of May

by Stephan Hansen-Oest on 04/06/2008 · 0 comments

Die letzten Tage nicht viel Zeit zum Bloggen. Kleinigkeiten und Unwichtiges gibt es von mir immer bei twitter, wenn twitter nicht gerade down ist, was in letzter Zeit ja eher die Regel ist.

Damit ihr was zu lesen bzw. gucken habt, habe ich hier ein paar News aus dem Mai (und ein bisschen Juni) aus der Web-/StartUp-Welt zusammen getragen:

Berlin:

SoundCloud: meiner Meinung nach eines der Start-Ups mit einer absoluten guten Seite (schönes Interface, sehr gut umgesetzt), die das “Long Tail”-Prinzip gut bedient, hat im Mai eine Party gemacht. Scheint Spaß gemacht zu haben, wie man aus den Bildern und Videos im Blogartikel von Soundcloud sehen kann.

[Update]: Klaus hat mir freundlicherweise erlaubt, das von ihm aufgenommene Video der Party hier zu nutzen (Danke!!!)

Plazes (Berlin/Zürich): Plazes-Gründer Felix Petersen war im Mai in den USA und hat es u.a. geschafft, Mike Arrington von TechCrunch ein SneakPeek der neuen iPhone-Plazes-Application zu zeigen. Die Software sieht schon ganz nett aus. Die ganze iPhone-Software-Geschichte wird IMHO groß, es wird so viele gute Anwendungen geben. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten einige Konzepte präsentiert bekommen, und das Potential ist wirklich riesig – gerade im Bereich der Location Based Services, die es dann endlich in vernünftiger Form geben wird. Das, was uns die im Bereich SoftwareUser-Interface-Entwicklung innovationsresistente Mobilfunkindustrie Mobilfunkindustrie seit  Jahren als Trend preist, wird im Bereich iPhone-Software durch Third-Parties sehr erfolgsversprechend umgesetzt werden. Man darf gespannt sein.

Auch Plazes wird jedenfalls mit dabei sein. Leider ist Felix Petersen dann am Ende seines USA-Trips sein iPhone inkl. der Preview-Version der Plazes-iPhone-Software gewaltsam abhanden gekommen, wie man diesem Tweet entnehmen kann. Dumm gelaufen. @Felix: Hoffe, das Gerät ist wieder zurück gekommen.

nugg.ad: Okay…nugg.ad kann man nicht wirklich mehr als StartUp bezeichnen. Unabhängig davon tummeln sie sich aber in der Webszene und daher führe ich sie hier einfach mal auf. Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ich die Mädels und Jungs von nugg.ad aus Berlin außerordentlich sympathisch finde, weil sie nett sind und einfach gute Arbeit machen. Gefühlte 50% der Mitarbeiter (inkl. Vorstand) sind “Twitterati”. nugg.ad entwickelt und betreibt sehr durchdachte Methoden für Internetwerbung im Bereich Predictive Behavioral Targeting und hat für ein Produkt als erstes Unternehmen in diesem Bereich ein Datenschutzgütesiegel erhalten. Wie dem auch sei, Anfang Juni hat nugg.ad als Einstimmung für den seit Montag in Berlin stattfindenden (und inhaltlich wohl eher mäßigen) Interact Congress 2008 zur Strandparty ins Strandgut in Berlin geladen. Scheint eine nette Party gewesen zu sein, wie man diesen Impressionen entnehmen kann.

Hamburg:

Neben den mittlerweile wohl sehr gut angenommenen OpenCoffee Club Treffen im Starbucks, gab es in Hamburg im Mai natürlich vor allem die next08, die sehr gut angenommen wurde.

Die next08 ist mittlerweile bestens auch online mitzuerleben. Es gibt umfassende Videos von den Keynotes und Sessions. Und einen Haufen von Fotos auf z.B. flickr.

Köln:

Neben der Einweihungsparty von popula.de, hatte woobby noch zum Grillen eingeladen. Von mehr weiß ich nicht.

München:

Keine besonderen Vorkommnisse ;-)

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Flohmarkt 2.0 mit floka

by Stephan Hansen-Oest on 26/05/2008 · 1 comment

Ein neuer Dienst, der mir letzte Woche über den Bildschirm gelaufen ist, ist “floka” – Flohmarkt à la carte.

floka ist ein Service e-signed Websolutions GbR aus Gießen und ist eine Art Flohmarkt-Veranstalter auf Basis einer Google-Maps-Karte.

Das Ganze ist grafisch sehr ansprechend umgesetzt. Man findet durch das “Browsen” der Landkarte Flohmarktangebot in Orten. Das macht Sinn – meist will man ja (z.B. sperrige Sachen) gleich selbst abholen, und da scheint der Ansatz richtig, das ganze Angebot “lokal” zu strukturieren. Auf der Maps-Karte findet man dann grafische Hinweise, sofern eines oder mehrere Angebote in einem Ort vorliegen.

Ein weiterer “Klick” führt dann zu den Artikel-Details:

Dort gibt es dann Informationen zum Kauf, wobei der Anbieter von “floka” nur als Vermittler zwischen den Kaufvertragsparteien auftritt. Der Käufer kann dann entweder über floka.de eine Nachricht an den Verkäufer senden, um mit diesem in Kontakt zu treten, oder er kann über den eingebundenen Dienst “einwahlnummer.de” telefonisch Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen. 

Weiter konnte ich den Dienst nicht testen, da ich mich bei floka.de wegen angeblich fehlerhaft eingetippter Sicherheitscodes bei der Registrierung (mehrfach vergeblich versucht) nicht erfolgreich anmelden konnte. Also liebes Floka-Team: bitte fixen! Aber floka.de ist auch noch “beta”, so dass wir mal darüber hinwegsehen wollen.

Zu den rechtlichen Regelungen: Floka.de nutzt Google Analytics und setzt sich damit dem hinlänglich bekannten Problem aus, dass Google IP-Adressen speichert, was nach deutschem (und europäischen) Datenschutzrecht bedenklich ist. Bei floka.de weist man zwar darauf hin, dass IP-Adressen gespeichert werden und dass Google Analytics benutzt wird. Die ggf. hierfür erforderliche Einwilligung wird aber meiner Meinung nicht wirksam erklärt, da Sie nur zusammen mit den AGB (“Regeln”) abgegeben werden kann – es gibt nur eine Checkbox für Regeln und Datenschutzerklärung, die bei der Registrierung abgehakt werden muss. Da wird es schwierig, eine wirksame elektronische Einwilligung hinzubekommen. Das wird z.T. in der rechtswissenschaftlichen Literatur aber auch anders (und liberaler) gesehen. Dürfte aber immer noch eine Mindermeinung sein.
Wer “A” sagt, muss außerdem auch “B” sagen. Denn wenn man schon auf Google-Analytics und die Speicherung von IP-Adressen hinweist, dann muss man auch darauf hinweisen, dass die Daten in die USA übermittelt werden (unabhängig davon, dass Google Inc. “Safe Harbor”-Mitglied ist), da dies nach § 13 Abs. 1 TMG ausdrücklich auch vorgeschrieben ist. Ich empfehle wegen diesen Problemen allen meinen Mandanten, kein Google Analytics einzusetzen. Die, die es einsetzen, tun es auf eigenes Risiko. Allerdings ist es gerade für High-Traffic-Sites offenbar schwer, geeignete Stats-Tools zu finden, die auch brauchbar sind und hinreichenden Informationsgehalt haben. Hier besteht meiner Meinung nach eine “Marktlücke” für ein gutes europäisches Statistik-Tool, zumindest solange die derzeitige Rechtslage fortbesteht.
In den AGB von floka.de habe ich beim “Überfliegen” keine größeren Probleme finden können. Die Gerichtsstandklausel dürfte gegenüber Verbrauchern unwirksam sein, und Optimierungspotential gäbe es auch bei der Haftungsbegrenzung, aber das ist alles nicht kundenschädlich. Was fehlt – und das vergessen viele Startups – sind die Hinweise zum Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufsrechts. Die Teilnahme an einem Social Network oder an einem Webservice stellt in rechtlicher Hinsicht i.d.R. einen Fernabsatzvertrag dar. Und nach § 312 c BGB i.V.m. § 1 Abs. 1 Nr. 10 der Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (BGB-InfoV) ist der Nutzer (soweit er Verbraucher ist) über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufs- oder Rückgaberechts zu belehren. Die meisten Webservices dürften davon profitieren können, dass das Widerrufsrecht nach § 312 Abs. 3 Nr. 2 BGB erlöschen kann. Auch darüber wäre dann allerdings zu informieren. Wie dem auch sei, hier sollte der Anbieter von floka.de nacharbeiten.

Fazit: die Idee von floka.de überzeugt. Und die Idee ist außerordentlich gut und vor allem “schön” (ja, das ist subjektiv) umgesetzt. Einen Blog von floka.de findet ihr hier und Floka ist auch auf Twitter (wenn Twitter nicht gerade “down” ist). Von mir also insgesamt “Daumen hoch”.

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Roodle rocks!

by Stephan Hansen-Oest on 07/05/2008 · 3 comments

Es ist ja schon von vielen Blogs, darunter auch von von “A-Bloggern” ;-) berichtet worden: Roodle ist gestartet. Das Projekt der BrainSpace GmbH von Andreas Fuchs ist eine Nennung wert. Und das hat mehrere Gründe: Zunächst mal war ich z.T. beratend an dem Projekt tätig, worauf Andy im Roodle-Blog hingewiesen hat. Und dann ist Roodle einfach mal etwas Anderes als das “Übliche”. Roodle macht Vieles anders und das – wie ich finde – gut.

Ich war schon von der Vorversion, die mir Andy vor einiger Zeit präsentierte und die ein wenig anders aussah, optisch sehr angetan. Das Design ist einfach schick und passend zum Dienst. Allein das Logo ist schon super:

Anders als vielleicht üblich hat Roodle nur geringe Hemmschwellen beim Sign-Up-Prozess. Gleiches gilt auch für die Nutzung und die Nutzung von Alben durch ggf. nicht bei Roodle registrierten Nutzern. Das kann Vorteile bei der Verbreitung des Dienstes bringen.

Roodle beschränkt sich zudem auf die für die Zielgruppe angepassten Kernfunktionen eines “Bilderdienstes”, was in Anbetracht des Wettbewerbs in diesem Segment sinnvoll ist. Und “embracing constraints” ist eh “hip” und zu Recht “hip” in diesen Zeiten. Und falls Andy, was ich nicht weiß, vielleicht “Getting Real” gelesen hat, dann sind einige der Prinzipien bestens umgesetzt.

Bedingt durch meine Arbeit (und natürlich auch eigene Recherchen) bekomme ich doch so einige StartUp-Ideen und -konzepte zu sehen. Bei vielen vermisse ich ein durchdachtes Business-Modell, also die Idee, wie man Geld verdienen möchte (wenn es kein karikatives StartUp ist). Und dann ist es doch immer schön, wenn man wie Roodle von vornherein ein Bezahlmodell integriert hat.

Sofern man es logistisch mit der Bestellung von Fotos hinbekommt, wäre die Internationalisierung vielleicht ein sinnvoller nächster Schritt. Das Potential ist sicher da. Man arbeitet in Süddeutschland ja stets an Verbesserungen von Roodle und darf sicher auf Einiges gespannt sein.

Ich wünsche Andy mit Roodle jedenfalls viel Erfolg, und die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht bzw. macht Spaß!

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Gutes StartUp-Marketing

by Stephan Hansen-Oest on 06/05/2008 · 2 comments

Mir ist gerade in den letzten Wochen aufgefallen, dass einige StartUps sich wirklich etwas einfallen lassen, um auf kreative Art auf sich aufmerksam zu machen. Über vozoo hatte ich ja bereits mal berichtet. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass vozoo den Hype hätte aufrecht erhalten müssen. Wenn man nichts im Blog veröffentlicht oder nichts twittert, ebbt das Interesse natürlich wieder ab.

Apropos Twitter. Ich habe Twitter absolut schätzen gelernt. “Gefühlte” 80% aller guten Links bekomme ich mittlerweile über Twitter. Der Nachteil von Twitter ist “Distraction”, also die Ablenkung. Man ist außerdem sehr viel eher geneigt, ein paar Tweets abzulassen als sich hinzusetzen, um einen Blogartikel zu schreiben. Wichtige Meldungen werden mittlerweile aber eben häufig nur noch per Twitter abgesetzt. Nachdem z.B. Michael Arrington in Techcrunch behauptete, dass Twitter sich vom Framework Ruby on Rails trennen wird, hat dieser Tweet von Evan Williams (Twitter) mal eben dafür gesorgt, dass die Luft aus dem Artikel raus war. Und David Heinemeier Hansson (37signals) freut sich natürlich in seinem Tweet darüber. Naja….Michael Arrington behauptet es weiter, und wer weiß schon, was nun stimmt. Ist eigentlich auch nicht wichtig. Aber Michael Arrington ist derzeit auch nicht mehr unbedingt als Bürge für Qualität von Artikeln bekannt. Das ist zumindest meine persönliche Meinung. Früher war er besser. 

Ich bin kein Heavy-Twitter-User, aber immerhin….also come follow.

Über eine kleine leicht “viral-angehauchte” Kampagne zu einem Betatest habe ich dann vor ein paar Tagen auch von Betacamper via Twitter erfahren. Das ist die am liebevollsten umgesetze Idee für das Werben von Betatestern, die ich dieses Jahr gesehen habe. Einfach nur nett gemacht, grafisch super umgesetzt und durch die Einbindung von Twitter super verbreitet worden. Ich bin übrigens im Zelt #146 gelandet. Durch die Umsetzung dieser Idee der Telewebber GmbH (noch in Gründung) darf man gespannt sein, was einen dann auf Telewebber erwartet. Gemeinsam fernsehen und darüber diskutieren scheint das Modell zu sein.

Das erinnert vom Prinzip her an das wesentlich aufwändigere Modell, Live-Konzerte per Online-Video zu besuchen und dann mit anderen Online-Zuschauern in “Räumen” darüber zu diskutieren. Das ist – grob geschildert – wohl das, was Tempodome macht, dem neuen Unternehmen von Malte Blumenthal und Helge Steimann. Tempodome hat im Bereich innovatives Marketing noch nicht allzuviel die Werbetrommel gerührt und sich scheinbar darauf konzentriert, Qualität zu liefern. Das scheint für das erste große Ereignis, das Madsen-Konzert, scheinbar gut geklappt zu haben. Das Konzept von Tempodome finde ich super. Auch die Community-Features sind ordentlich. Ob Tempodome wirklich die Qualität halten kann – das ist die spannende Frage. Und vor allem, ob es genügend Live-Content geben wird. Das wird interessant….

Über das gute Marketing von Popula ist hier bereits ebenfalls mehrfach gesprochen worden. In den USA und Kanada ist das Early Adopter Video sogar so gut angekommen, dass es im net@night-Podcast (Nr. 49) (ab ca. 52. Minute) im TWiT-Network besprochen wurde. Amber und Leo wundern sich, was das Ganze zu bedeuten hat, finden die Aktion aber insgesamt gelungen. Amber hat auch in Ihrem Blog berichtet.

Kennt ihr weitere gute Marketing-Aktionen von StartUps. Dann bitte ein Hinweis an mich oder in den Kommentaren.

Die Tendenz zu vereinzelten guten Marketing-Aktionen von StartUps ist jedenfalls positiv. Bei der nachwievor täglichen Flut an StartUps ist ein wenig Kreativität und Individualität auch notwendig.

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Datenschutz in Social Networks: Vorgaben der Datenschutzaufsichtsbehörden

Ich hatte schon über die Empfehlung des Koordinierungsgemiums der Datenschutz-Aufsichtsbehörden berichtet. Jetzt gibt es ein paar mehr Informationen, die der Pressemitteilung des Berliner Datenschutzbeauftragten zu entnehmen sind (PDF). Die Empfehlungen sind für alle Social Networks wichtig, insbesondere dann, wenn sie ihren Unternehmenssitz in Berlin haben (vgl. die Berichterstattung zu MeinProf.de), da zumindest in Berlin jetzt [...]

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Datenschutz: Bußgeld gegen MeinProf.de verhängt

Jetzt kommt langsam Musik in das Thema Datenschutz im Web2.0. Nach einem Bericht von Golem hat die Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich des Bundeslandes Berlin ein Bußgeld gegen die Ranking-/Bewertungsplattform MeinProf.de verhängt. Die Betreiber von MeinProf.de wollen sich gegen das Bußgeld angeblich wehren und halten insbesondere die Anforderungen des Datenschutzbeauftragten für praktisch nicht [...]

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Bei popula.de sind jetzt auch echte Menschen zu sehen

Popula.de hat jetzt das “Final Chapter” also Teil 3 des Early Adopter Songs veröffentlicht (vorheriger Artikel von mir zu popula.de). Bis jetzt das beste Video. Endlich mal normale Leute   Und popula.de hat bis jetzt den Preis für die beste PR eines Webservices verdient. Ich bin jetzt wirklich gespannt, was da kommt. Kreativ sind die [...]

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Datenschutz in Social Networks: Beschluss der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz

Der sog. “Düsseldorfer Kreis”, das Koordinierungsgremium der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz in der Wirtschaft hat jüngst wieder getagt und unter anderem auch einen Beschluss gefasst, der den Datenschutz in sozialen Netzwerken betrifft. Das dürfte für nahezu alle Startups in diesem Bereich und natürlich auch für alle Betreiber von Social Networks in Deutschland von Interesse [...]

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The secret to making money online

Vortrag von David Heinemeier Hansson (37signals) bei der Startup School 08. Das Beste, was ich diesen Monat an Vortrag gesehen habe. Und für jedes Startup, das profitabel sein möchte, ein absolutes “Must-See”. Beeindruckend einfache Rechenbeispiele: um eine Million Umsatz jährlich zu generieren, braucht man “nur” ca. 2.000 Kunden (genau genommen 2.084, wenn ich mich nicht [...]

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Popula “techcrunched”

Nach dem ganzen gut gelungenen Buzz mit den beiden Early Adopter Songs (1 und 2), hat popula es nun geschafft, “getechcrunched” zu werden. Nicht schlecht. Hoffe, die Server halten… Popula twittert auch.

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