Posts categorized “Startups”

Le Web 3

Viele werden es schon mitbekommen haben……dennoch auch hier der Hinweis, dass die Videos von Le Web 3 online sind. Viele gute Sachen dabei. Wer - wie ich - nicht da war, kann mit diesen Videos einen guten Überblick erhalten.

Soundcloud, Susuh…

Ich komme zur Zeit einfach nicht dazu, hier etwas Gehaltvolles zu schreiben.

Also nur soviel. Hottest Webservice derzeit ist für mich ganz klar Soundcloud. Wer an elektronischer Musik interessiert ist, dem empfehle ich dringend, sich bei Soundcloud einen Zugang zu besorgen. Die Seite ist wunderschön und funktioniert schon jetzt richtig gut. Ich werde beizeiten noch einmal mehr darauf eingehen. Soundcloud rocks! Blog der Entwickler/Gründer gibt es hier.

Nachdem Ute bei den Vier Nasen tanken super das Konzept von Susuh mal erklärt hat, muss ich sagen, dass ich da wirklich Potential sehe. Mir scheint das Konzept ausgereift, und offenbar steht auch ein Modell dahinter, mit dem von Tag 1 an Umsatz gemacht werden könnte. @Ute: gib’ mir doch bitte mal einen Zugang :-)

Das Video auf dem Susuh Blog fand ich außerdem auch sehr gelungen. Also Daumen hoch und weiter so! Würde mir das gerne mal näher ansehen.

Brokr wird verkauft und die Userdaten (wohl) auch?

Lese gerade, dass Brokr bei eBay zum Verkauf steht. Soweit ja nichts Besonderes. Interessant ist jedoch der Gegenstand der Auktion, den ich hier auszugsweise (Screenshot v. 23.11.2007, 14:45 Uhr) und mit Hervorhebung von mir darstelle:


Das nenne ich ja mal gewagt, das Verkaufen von Userdaten mit dem Merkmal “ideale Zielgruppe für hochpreisige Angebote und Glücksspiel/Lotto/Gewinnspiele” zu bewerben. Und datenschutzrechtlich ist das auch nicht ganz problemlos - wenn auch abhängig vom Einzelfall und den konkreten Umständen, die ich naturgemäß nicht kenne.

Brokr hat von mir keine personenbezogenen Daten. Wenn Sie welche von mir hätten, würde ich Sie spätestens jetzt löschen und dies vom hoffentlich vorhandenen Brokr-Datenschutzbeauftragten bestätigen lassen. Ich fand die Seite bis jetzt eigentlich immer recht sympathisch, aber das finde ich doch etwas fragwürdig. Zumindest die Offenheit ist vielleicht taktisch nicht ganz klug. Da Brokr m.W. noch nicht einmal in der gesetzlich erforderlichen Weise über Zweck, Art und Umfang der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten informiert und keine Einwilligungen von Usern bei der Registrierung eingeholt werden, dürften die Daten zumindest nicht an Dritte übermittelt werden. Das kann bei einem Verkauf ohne Rechtsnachfolge zu entsprechenden datenschutzrechtlichen Problemen führen. Nach meiner bescheidenen Auffassung scheinen die Daten daher, wenn man sie rechtskonform verwenden möchte, keinen besonderen Wert zu haben.

yasni - die “Personensuchmaschine” - meine “2 Cents” zum Thema

Ich hatte schon einmal hier in der gebotenen Kürze über den Start von yasni, einer sog. Personensuchmaschine geschrieben. Ich muss zunächst darauf hinweisen, dass ich die yasni GmbH aus Frankfurt a.M. rechtlich berate und darüber hinaus auch externer Datenschutzbeauftragter der yasni GmbH bin. Meine Äußerungen hier stellen meine persönliche Meinung und nicht zwingend die Meinung der vertretungsberechtigten Personen der yasni GmbH dar. Dieser Beitrag ist schon seit langer Zeit geplant, um etwas zur Diskussion um sog. „Personensuchmaschinen“ und deren rechtlicher Zulässigkeit beizutragen. Und schließlich fragt sich vielleicht der eine oder andere auch, wieso gerade ich die Betreiber einer “Personensuchmaschine” rechtlich berate. More… »

Babysitter gesucht? Vielleicht hilft Betreut.de

Just über “Betreut.de” gestolpert. Und das gerade nachdem ich mal wieder so langsam ein wenig den Glauben an einen Teil der Startup-Branche verloren habe. Es sprießen jeden Tag so viele neue Startups hoch, bei denen mir einfach das Business-Modell dahinter fehlt. Schlicht und ergreifend die Frage, womit soll Geld verdient werden…..diese Frage scheint mir bei vielen Startups einfach nicht beantwortet. Vielleicht haben auch viele einfach die Hoffnung auf einen schönen “Exit” oder den Gewinn bringenden Einstieg eines Investors. Dass das ein Fehler sein kann und in der Praxis auch durchaus ernüchternde Züge annehmen kann, kann man auch schön in den neuem Interview von Andreas von easn.de sehen, das er mit Christian Boris Schmidt von ecato und Samuel Wulf von PlayMyGame.com geführt hat.

Erfrischend nüchtern kommt in diesem Zusammenhang Betreut.de daher. Auf Betreut.de habe ich die Möglichkeit nach Babysittern in meiner PLZ-Region zu suchen. Oder wenn ich Kinderbetreuung anbiete, kann ich dort meine Dienste in einem Profil darstellen und Suchenden meine Leistung anbieten. Wie man der Navigationsleiste entnehmen kann, wird sich das Berliner Startup mit dem schönen Namen “Besser Betreut GmbH” offenbar aber in Zukunft auch den Themen Nachhilfe, Tierbetreuung und Senioren Betreuung widmen.

Das Thema Kinderbetreuung ist ein großes Thema für junge Familien, da man entweder darauf angewiesen ist, dass beide Partner arbeiten oder was aus meiner persönlichen Erfahrung noch häufiger vorkommt, beide Partner arbeiten wollen. Dass es in der Praxis nicht so einfach ist, einen geeigneten Babysitter zu finden, ist kein Geheimnis. Hier läuft viel über Empfehlungen. Nur dass die häufig empfohlenen Personen eben dann auch häufig nicht mehr verfügbar sind. Wie kann man das erforderliche “Vertrauen”, das ich in die Person eines Kinderbetreuers setzen können muss, nach außen transportieren? Über das Web ist das nicht so einfach. Hier kann aber eine ausgefeilte Web-Site durchaus hilfreich sein kann. Betreut.de macht hier Vieles richtig.

 

Nettes Design und Konzentration auf das Wesentliche. Ohne mich registrieren zu müssen, kann ich zumindest schon einmal durch Eingabe meiner Postleitzahl checken, ob es passende Babysitter in meiner Region gibt. Was mich extrem gewundert hat, ist, dass es schon sehr viele Babysitter mit Profil gibt und das selbst in der Region Flensburg. Für ein so junges Startup (laut Blog muss das Ganze noch recht frisch sein) ist das eine saubere Arbeit. Ich kann im Web - außer Stellenanzeigen - kaum etwas zu Betreut.de finden. Wo bitte schön habt ihr die ganzen Profile her? Respekt. Fall der Geschäftsführer Stefan Zoller das hier liest, möge der sich bitte mal bei mir melden, um zu offenbaren, wie man das so schnell geschafft hat. Nicht schlecht! Vielleicht unterscheidet das Betreut.de auch von anderen Startups. Irgendwie wirkt alles recht durchgeplant und gut vorbereitet.

Zum weiteren Prüfen habe ich mich dann registriert. Da war nicht alles optimal. Wozu braucht ihr mein Geburtsdatum? Warum muss ich gleich meine Adresse eingeben? All das wird weder aus den AGB noch aus der Datenschutzerklärung deutlich. Ich habe kein Problem damit, meine Adresse anzugeben, wenn ich weiß, wofür das gut ist. Warum ich sie aber gleich angeben soll, sollte mir zumindest gesagt werden. Die AGB haben noch Fehler. Die Haftungsklausel dürfte z.T. unwirksam sein, die salvatorische Klausel mit wirtschaftlicher Reduktion ebenfalls. Zudem gibt es noch Nutzungsbedingungen, deren Bedeutung mir schleierhaft ist. Entweder man macht AGB und einen unverbindlichen Verhaltenskodex (auch das finde ich immer schon fragwürdig) oder man macht eben Nutzungsbedingungen (die rechtlich auch AGB sind). Hier sollte optimiert werden. Auch an der Datenschutzerklärung kann man noch feilen. Das Impressum verweist mal wieder auf den MDStV (ich kriege bald eine Krise - bitte lesen) und eine Telefonnummer fehlt auch (ist streitig, ob die angegeben werden muss. Der BGH hat die Klärung dieser Frage jüngst dem EuGH vorgelegt).
Einige Dinge funktionieren im Safari auch nicht richtig. Mit Firefox läuft aber alles einwandfrei, soweit ich das sehen konnte. Ein paar Bugs in der Detailsuche waren noch vorhanden. Sind aber nur Kleinigkeiten. Soweit zur Kritik.

Die restliche Bewertung ist durchweg positiv. Man kann über die Plattform Kontakt zu Babysitter aufnehmen. Man kann sogar Babysitter bewerten. Anscheinend wird es auch für Babysitter noch die Möglichkeit geben, Videoprofile hochzuladen, was ich extrem hilfreich finden würde, um sich einen ersten Eindruck von der Person zu verschaffen. Der Babysitter kann zudem Referenzen angeben, Angaben zu sonstigen Tätigkeiten machen, die man bereit ist, zu verrichten (kochen, reinigen etc.) und man kann einen Stundenlohn angeben.

Was man bis jetzt noch nicht sehen kann, ist, was Betreut.de für die Vermittung von Babysittern verlangt. Das ist mir noch nicht klar geworden. Zahlen jetzt die Babysitter für ihr Profil? Oder zahle ich für eine erfolgreiche Vermittlung? Das ergibt sich noch nicht aus dem Angebot. Aber hier sind viele Bezahlmodelle denkbar, und das macht den Charme auch aus wirtschaftlicher Sicht aus. Welches Startup kann das schon von sich behaupten? Soviel zu meinem Startup des Tages in der gebotenen Kürze ;-)

Verweise auf nicht vorhandene Regelungen

Wieder einmal ein Beitrag in der Rubrik “Vermeidbare Fehler“. Es ist unschwer erkennbar, dass der Anlass hierfür häufig bei der Besichtigung neuer Websites von Startups oder sonstigen Web-/Tech-Unternehmen entsteht. Liebe betroffene Startups: Bitte nehmt die Kritik nicht persönlich. Und durch Fehler lernt man ja auch. Außerdem habe ich natürlich auch nicht immer Recht, oder es gibt zumindest verschiedene vertretbare rechtliche Auffassungen. In der Regel mache ich das dann jedoch auch deutlich. Also fühlt euch bitte nicht auf den Schlips getreten, wenn ich meine Meinung zu kleineren rechtlichen Kritikpunkte äußere, die im Vergleich zu einer sonst tollen Website vielleicht nicht von Bedeutung sind. Die Besprechungen über andere eurer Leistungen erhaltet ihr ja aber regelmäßig schon an anderer Stelle.

In den einschlägigen Blogs ist DocInsider ja schon besprochen worden. Und vorab gesagt. Mir gefällt die Seite. Ich mag das “Look & Feel” der Seiten. Außerdem finde ich es gut, wenn man sich mutig auf gefährliches Terrain bewegt. Und es dürfte nur wenige gefährlichere Terrains geben als die Bewertung von Freiberuflern wie z.B. Ärzten. Nun gut - wer sich mit einer ähnlichen Dienstleistung für die Bewertung von Anwälten versuchen sollte, dürfte sein blaues Wunder erleben ;-) Das kann ich nicht empfehlen bei der Abmahn- und Klagfreudigkeit einiger Kollegen.

Die Betreiber von DocInsider haben sich ja offensichtlich Gedanken um Vieles gemacht. Aber im Hinblick auf einige rechtliche Punkte besteht noch Optimierungsbedarf. Wie viele andere (ich erspare mir die Links auf meine früheren Beiträge zum Thema TDDSG/MDStV) macht DocInsider im Impressum einen falschen Hinweis auf ein nicht mehr bestehenden Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV). Also noch einmal. Der MDStV ist seit dem 01.03.2007 außer Kraft. Entsprechende neue Regelungen finden sich in § 5 TMG und soweit man journalistisch-redaktionelle Inhalte vorhält ggf. auch in § 55 RStV.

Die AGB habe ich mir nicht näher angesehen. Allerdings fehlten mir, da auf der Seite heute (Stand: 30.10.2007, 14:40 Uhr) keine Datenschutzerklärung i.S.d. § 13 Abs. 1 TMG zu finden war, Hinweise zum Datenschutz, die ich vielleicht in den AGB vermutete. Dort gab es aber auch keine näheren Hinweise. Nun gut….kann ja mal vorkommen. Vielleicht ein Versehen.

Man sollte diese Fehler jedoch vermeiden. Genauso wie ein Hinweis in der Registrierungsmaske, die auf Datenschutzbestimmungen verweist (s. Screenshot [Auszug aus der Registrierungsmaske], Hervorhebung durch mich), die es dann aber gar nicht gibt.

Hier sollte nachgebessert werden. Ansonsten wünche ich DocInsider viel Erfolg!

Mixa - Tapes einmal anders

Magnetic North Interactive Ltd aus England ist dem einen oder anderen vielleicht als nicht ganz unbekannte Designagentur bekannt. Jetzt haben die Briten ein neues Projekt namens “Mixa” an den Start gebracht. Mit Mixa kann man einen USB-Stick in Form einer “alten” Kassette erwerben und mit vorhandenen Mustern oder mit eigenen Kreationen bedrucken lassen. Das ganze kostet 19,99 britische Pfund, also ca. 29 €.

Sicher eine ganze nette Geschenkidee, wenn ich die “Kassette” mit einem netten Design, individuellen Liedern, Fotos, Videos etc. für ein Geburtstagskind bestücke.

Die Auswahl der Designs für die Kassette, die Label usw. ist in Flash umgesetzt und sehr nett gemacht. Zahlen kann man als nicht GB-Kunde z.B. per PayPal. Nette Idee, nichts Revolutionäres, aber eben eine Nennung wert.

“Dating”-Site kept simple - YepNep!

Bei Gründerszene über einen Link zu YepNep gestolpert. Und ich muss sagen, dass das Konzept überzeugt. Es passt zu dem hippen Thema, sich auf das Notwendigste zu beschränken (dazu auch mein Beitrag hier). Und während die meisten Dating-Sites, Partnerbörsen u.ä. den Kunden bei der Registrierung häufig mit ewig langen Fragen ermüden, die das “Matching” ermöglichen sollen, kommt YepNep mit einem sehr frischen Ansatz daher. Denn im Wesentlichen lädt der Nutzer nur ein Foto von sich hoch.

Dem User werden auf YepNep Bilder von anderen Personen angezeigt, die er - ähnlich dem Hot or Not-Ansatz bewertet. Allerdings gibt es nur 2 Auwahlmöglichkeiten. Daumen hoch (”Yep”) oder Daumen runter (”Nep”). So klickt sich der User dann durch einige Fotos; der Witz an der Geschichte ist, dass die Personen, deren Foto der User mit “Yep” bewertet hat, ein Bild des Users angezeigt bekommen. Und wenn dieser User das betreffende Foto dann auch mit “Yep” beantwortet, werden die beiden Personen von YepNep zusammen gebracht. Die Personen können dann via YepNep auch miteinander kommunizieren, ohne gleich die E-Mail-Adressen angeben zu müssen.

Nach Angaben von Yepnep sind alle User “echt” - es sollen keine Fake-Accounts dabei sein. Die größte Herausforderung für Yepnep dürfte wohl werden, dass dies auch so bleibt. Denn die Seite dürfte ein gefundenes Fressen für Mehrwertdiensteanbieter (SMS-Chat-Anbieter etc.) sein, die mit “leckeren” Userfotos Nutzer anlocken, um dann in der 1:1-Kommunikation arglose User in kostenpfllichtige Dienste zu locken. Zur Abwehr dieser Personengruppen sind die AGB etwas “lasch”, aber das kann ja noch geändert werden. Vielleicht sind die Schweizer auch einfach so “nett”. Das kann ich nicht wirklich beurteilen.

Das Geschäftsmodell der schweizer Yepnep AG basiert offenbar u.a. auch auf sog. Premium-Mitgliedschaften, die bestimmte Vorteile bieten sollen. Damit das Ganze jetzt Erfolg hat, wird nur noch eine breite Userschaft benötigt. Hier wird Yepnep sicher noch die Werbetrommel rühren müssen. Auch Nachahmer werden sicher kommen. Alles andere würde mich wundern. Denn das YepNep-Konzept überzeugt, ist in zwei Sätzen darstellbar und bietet ein Geschäftsmodell, das nicht nur auf Werbung beruht. Na wenn das keine guten Voraussetzungen sind, um Investoren zu überzeugen. Also ein dickes “Yep” von mir für YepNep. Darüber hinaus gibt es ein zeitgemäßes, IMHO schickes Design, das zudem der Abgrenzung zu den eher “prollig” wirkenden Fangseiten von eher fragwürdigen Dating-Angeboten nicht immer seriöser Anbieter dienen kann.

Supertopic is in Beta…

Supertopic ist heute Nacht in die Beta gegangen. Fabu, vielen vielleicht noch von “spotleid” bekannt, und Matze sind die Väter dieses Forums für Gestalter, Designer und andere Kreative.

Ich habe vor gut 2 Wochen den ersten Einblick auf die Seiten werfen können und war - ehrlich gesagt - ziemlich angetan. Ein mit Liebe gemachtes Forum mit schönen Gimmicks und richtig guter Usability. Kommt sehr “ajaxy” daher. Viele Features erkennt man erst auf den 2. Blick. Richtig nett ist z.B. die “Konsole”. Ich hab’ wirklich gelacht und mich gefreut, weil das so ein lieb gemachtes Feature ist. Und irgendwie Old-School dazu. Wenn ich die “Konsole” aktiviere, öffnet sich am unteren Bildschirmende eine Terminalzeile, in der ich Befehle eingeben kann. Auf diese Weise kann ich Teile der Seiten ansteuern, Nachrichten an User versenden etc. Die Leute, die Zugang zu Supertopic haben (man braucht eine Einladung) werden wissen, wovon ich spreche.

Matze und Fabu sind darüber hinaus ein sehr nettes Team mit einer großen Portion Humor. Daher gibt es hier demnächst noch mal eine erweiterte Berichterstattung.

Also unbedingt ansehen und ggf. um Einladungscodes betteln.

yasni - die deutsche “Personensuchmaschine” ist beta

yasni, die wohl 1. deutsche “Personensuchmaschine” ist jetzt in der Closed-Beta-Phase angelangt. Da ich an dem Projekt in gewisser Weise beteiligt bin, was dem Betrachter bei näherer Sichtung der Seiten auffallen dürfte und das Projekt natürlich datenschutzrechtlich - sagen wir mal - “interessant” ist, werde ich mich demnächst einmal etwas tiefgehender an dieser Stelle zu den datenschutzrechtlichen Fragen äußern und darstellen, warum yasni keine “Datenschleuder” o.ä. ist und warum yasni in seiner konkreten Ausgestaltung - im Vergleich zu anderen Personensuchmaschinen-Modellen - datenschutzkonform betrieben werden kann. Die Diskussion wird sicher kontrovers. Aber yasni ist nicht “spock.com” und verfolgt vielmehr einen proaktiven Ansatz im Bereich des Datenschutzes. Das darzustellen, wird sicher ein wichtiger Punkt der Unternehmenskommunikation für yasni werden. Mehr - wie gesagt - demnächst….