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	<title>SAY-HO!</title>
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	<description>A different take on legal advice, business &#038; media etc.</description>
	<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 04:40:08 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>SAY-HO! Kleiner Relaunch wird kommen&#8230;</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/06/17/say-ho-kleiner-relaunch-wird-kommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 04:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor wg. zuviel Arbeit nicht recht Zeit für gehaltvolle Blogbeiträge. Wer unbedingt etwas hören will, findet mich auf twitter. Bevor ich mich gleich mal wieder nach Hamburg begebe, der kurze Hinweis darauf, dass am 01.07.2008 neue Regelungen im Gebühren-/Vergütungsrecht für Anwälte in Kraft treten, die es mir ermöglichen, dass Beratungspakete auf SAY-HO! demnächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor wg. zuviel Arbeit nicht recht Zeit für gehaltvolle Blogbeiträge. Wer unbedingt etwas hören will, findet mich auf <a href="http://twitter.com/sayho">twitter</a>. Bevor ich mich gleich mal wieder nach Hamburg begebe, der kurze Hinweis darauf, dass am 01.07.2008 neue Regelungen im Gebühren-/Vergütungsrecht für Anwälte in Kraft treten, die es mir ermöglichen, dass Beratungspakete auf <a href="http://www.say-ho.com/">SAY-HO!</a> demnächst auch online geordert werden können. Kein nerviges Fax dazwischen. Außerdem wird es weitere neue Pakete geben. Der Relaunch wird für den 1. Juli anvisiert. Erfahrungsgemäß kommt ja aber immer noch einmal etwas dazwischen. Außerdem gehen Mandantenprojekt vor. Dennoch&#8230;.stay tuned.</p>
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		<title>StartUp-Life - Best of May</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/06/04/startup-life-best-of-may/</link>
		<comments>http://blog.say-ho.com/2008/06/04/startup-life-best-of-may/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 06:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage nicht viel Zeit zum Bloggen. Kleinigkeiten und Unwichtiges gibt es von mir immer bei twitter, wenn twitter nicht gerade down ist, was in letzter Zeit ja eher die Regel ist.
Damit ihr was zu lesen bzw. gucken habt, habe ich hier ein paar News aus dem Mai (und ein bisschen Juni) aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage nicht viel Zeit zum Bloggen. Kleinigkeiten und Unwichtiges gibt es von mir immer bei <a href="http://twitter.com/sayho">twitter</a>, wenn <a href="http://twitter.com/">twitter</a> nicht gerade down ist, was in letzter Zeit ja eher die Regel ist.</p>
<p>Damit ihr was zu lesen bzw. gucken habt, habe ich hier ein paar News aus dem Mai (und ein bisschen Juni) aus der Web-/StartUp-Welt zusammen getragen:</p>
<p><strong>Berlin:</strong></p>
<p><a href="http://www.soundcloud.com"><strong>SoundCloud</strong></a>: meiner Meinung nach eines der Start-Ups mit einer absoluten guten Seite (schönes Interface, sehr gut umgesetzt), die das &#8220;Long Tail&#8221;-Prinzip gut bedient, hat im Mai eine <a href="http://blog.soundcloud.com/2008/05/15/just-another-day-at-the-soundcloud-office/">Party</a> gemacht. Scheint Spaß gemacht zu haben, wie man aus den Bildern und Videos im <a href="http://blog.soundcloud.com/2008/05/15/just-another-day-at-the-soundcloud-office/">Blogartikel von Soundcloud</a> sehen kann.</p>
<p><strong>[Update]: </strong><a href="http://www.stilbuero.de/">Klaus</a> hat mir freundlicherweise erlaubt, das von ihm aufgenommene Video der Party hier zu nutzen (Danke!!!)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="intl_lang=en-us&amp;photo_secret=67f389bf91&amp;photo_id=2485518915" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=49235" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=49235" allowfullscreen="true" bgcolor="#000000" flashvars="intl_lang=en-us&amp;photo_secret=67f389bf91&amp;photo_id=2485518915"></embed></object></p>
<p><strong>Plazes</strong> (Berlin/Zürich): Plazes-Gründer Felix Petersen war im Mai in den USA und hat es u.a. geschafft, <a href="http://www.techcrunch.com/2008/05/15/exclusive-look-at-plazes-for-iphone/">Mike Arrington von TechCrunch ein SneakPeek der neuen iPhone-Plazes-Application zu zeigen</a>. Die Software sieht schon ganz nett aus. Die ganze iPhone-Software-Geschichte wird IMHO groß, es wird so viele gute Anwendungen geben. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten einige Konzepte präsentiert bekommen, und das Potential ist wirklich riesig - gerade im Bereich der Location Based Services, die es dann endlich in vernünftiger Form geben wird. Das, was uns die im Bereich <span style="text-decoration: line-through;">Software</span>User-Interface-Entwicklung innovationsresistente Mobilfunkindustrie Mobilfunkindustrie seit  Jahren als Trend preist, wird im Bereich iPhone-Software durch Third-Parties sehr erfolgsversprechend umgesetzt werden. Man darf gespannt sein.</p>
<p>Auch Plazes wird jedenfalls mit dabei sein. Leider ist Felix Petersen dann am Ende seines USA-Trips sein iPhone inkl. der Preview-Version der Plazes-iPhone-Software gewaltsam abhanden gekommen, wie man diesem <a href="http://twitter.com/fiahless/statuses/815108034">Tweet</a> entnehmen kann. Dumm gelaufen. @Felix: Hoffe, das Gerät ist wieder zurück gekommen.</p>
<p><strong>nugg.ad</strong>: Okay&#8230;<a href="http://www.nugg.ad/">nugg.ad</a> kann man nicht wirklich mehr als StartUp bezeichnen. Unabhängig davon tummeln sie sich aber in der Webszene und daher führe ich sie hier einfach mal auf. Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ich die Mädels und Jungs von nugg.ad aus Berlin außerordentlich sympathisch finde, weil sie nett sind und einfach gute Arbeit machen. Gefühlte 50% der Mitarbeiter (inkl. Vorstand) sind &#8220;Twitterati&#8221;. nugg.ad entwickelt und betreibt sehr durchdachte Methoden für Internetwerbung im Bereich Predictive Behavioral Targeting und hat für ein Produkt als erstes Unternehmen in diesem Bereich ein Datenschutzgütesiegel erhalten. Wie dem auch sei, Anfang Juni hat nugg.ad als Einstimmung für den seit Montag in Berlin stattfindenden (und inhaltlich wohl eher mäßigen) <a href="http://www.iabeuropecongress.eu/">Interact Congress 2008</a> zur Strandparty ins Strandgut in Berlin geladen. Scheint eine nette Party gewesen zu sein, wie man <a href="http://blog.nugg.ad/en/2008-06-02/nuggad-the-beach/">diesen Impressionen</a> entnehmen kann.</p>
<p><strong>Hamburg:</strong></p>
<p>Neben den mittlerweile wohl sehr gut angenommenen OpenCoffee Club Treffen im Starbucks, gab es in Hamburg im Mai natürlich vor allem die next08, die sehr gut angenommen wurde.</p>
<p>Die next08 ist mittlerweile bestens auch online mitzuerleben. Es gibt umfassende <a href="http://www.next-conference.com/next08/program.html">Videos von den Keynotes und Sessions</a>. Und einen Haufen von Fotos auf z.B. <a href="http://flickr.com/photos/tags/next08/">flickr</a>.</p>
<p><strong>Köln:</strong></p>
<p>Neben der Einweihungsparty von <a href="http://popula.de">popula.de,</a> hatte <a href="http://www.woobby.com">woobby</a> noch <a href="http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-05-30/3-bloggergrillen-bei-woobby-aufm-golfplatz/">zum Grillen eingeladen</a>. Von mehr weiß ich nicht.</p>
<p><strong>München:</strong></p>
<p>Keine besonderen Vorkommnisse <img src='http://blog.say-ho.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flohmarkt 2.0 mit floka</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/26/flohmarkt-20-mit-floka/</link>
		<comments>http://blog.say-ho.com/2008/05/26/flohmarkt-20-mit-floka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 05:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Dienst, der mir letzte Woche über den Bildschirm gelaufen ist, ist &#8220;floka&#8221; - Flohmarkt à la carte.
floka ist ein Service e-signed Websolutions GbR aus Gießen und ist eine Art Flohmarkt-Veranstalter auf Basis einer Google-Maps-Karte.

Das Ganze ist grafisch sehr ansprechend umgesetzt. Man findet durch das &#8220;Browsen&#8221; der Landkarte Flohmarktangebot in Orten. Das macht Sinn - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Dienst, der mir letzte Woche über den Bildschirm gelaufen ist, ist <a href="http://www.floka.de">&#8220;floka&#8221; - Flohmarkt à la carte</a>.</p>
<p>floka ist ein Service <a href="http://www.e-signed.de">e-signed Websolutions GbR</a> aus Gießen und ist eine Art Flohmarkt-Veranstalter auf Basis einer Google-Maps-Karte.</p>
<p><img src="http://www.say-ho.com/images/blog/floka1.jpg" alt="" width="500" height="288" /></p>
<p>Das Ganze ist grafisch sehr ansprechend umgesetzt. Man findet durch das &#8220;Browsen&#8221; der Landkarte Flohmarktangebot in Orten. Das macht Sinn - meist will man ja (z.B. sperrige Sachen) gleich selbst abholen, und da scheint der Ansatz richtig, das ganze Angebot &#8220;lokal&#8221; zu strukturieren. Auf der Maps-Karte findet man dann grafische Hinweise, sofern eines oder mehrere Angebote in einem Ort vorliegen.</p>
<p><img src="http://www.say-ho.com/images/blog/floka2.jpg" alt="" width="500" height="288" /></p>
<p>Ein weiterer &#8220;Klick&#8221; führt dann zu den Artikel-Details:</p>
<p><img src="http://www.say-ho.com/images/blog/floka3.jpg" alt="" /></p>
<p>Dort gibt es dann Informationen zum Kauf, wobei der Anbieter von &#8220;floka&#8221; nur als Vermittler zwischen den Kaufvertragsparteien auftritt. Der Käufer kann dann entweder über floka.de eine Nachricht an den Verkäufer senden, um mit diesem in Kontakt zu treten, oder er kann über den eingebundenen Dienst &#8220;<a href="http://www.einmalnummer.de/">einwahlnummer.de</a>&#8221; telefonisch Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen. </p>
<p>Weiter konnte ich den Dienst nicht testen, da ich mich bei floka.de wegen angeblich fehlerhaft eingetippter Sicherheitscodes bei der Registrierung (mehrfach vergeblich versucht) nicht erfolgreich anmelden konnte. Also liebes Floka-Team: bitte fixen! Aber floka.de ist auch noch &#8220;beta&#8221;, so dass wir mal darüber hinwegsehen wollen.</p>
<p><em>Zu den rechtlichen Regelungen:</em> Floka.de nutzt Google Analytics und setzt sich damit dem hinlänglich bekannten Problem aus, dass Google IP-Adressen speichert, was nach deutschem (und europäischen) Datenschutzrecht bedenklich ist. Bei floka.de weist man zwar darauf hin, dass IP-Adressen gespeichert werden und dass Google Analytics benutzt wird. Die ggf. hierfür erforderliche Einwilligung wird aber meiner Meinung nicht wirksam erklärt, da Sie nur zusammen mit den AGB (&#8221;Regeln&#8221;) abgegeben werden kann - es gibt nur eine Checkbox für Regeln und Datenschutzerklärung, die bei der Registrierung abgehakt werden muss. Da wird es schwierig, eine wirksame elektronische Einwilligung hinzubekommen. Das wird z.T. in der rechtswissenschaftlichen Literatur aber auch anders (und liberaler) gesehen. Dürfte aber immer noch eine Mindermeinung sein.<br />
Wer &#8220;A&#8221; sagt, muss außerdem auch &#8220;B&#8221; sagen. Denn wenn man schon auf Google-Analytics und die Speicherung von IP-Adressen hinweist, dann muss man auch darauf hinweisen, dass die Daten in die USA übermittelt werden (unabhängig davon, dass Google Inc. &#8220;Safe Harbor&#8221;-Mitglied ist), da dies nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__13.html">§ 13 Abs. 1 TMG</a> ausdrücklich auch vorgeschrieben ist. Ich empfehle wegen diesen Problemen allen meinen Mandanten, kein Google Analytics einzusetzen. Die, die es einsetzen, tun es auf eigenes Risiko. Allerdings ist es gerade für High-Traffic-Sites offenbar schwer, geeignete Stats-Tools zu finden, die auch brauchbar sind und hinreichenden Informationsgehalt haben. Hier besteht meiner Meinung nach eine &#8220;Marktlücke&#8221; für ein gutes europäisches Statistik-Tool, zumindest solange die derzeitige Rechtslage fortbesteht.<br />
In den AGB von floka.de habe ich beim &#8220;Überfliegen&#8221; keine größeren Probleme finden können. Die Gerichtsstandklausel dürfte gegenüber Verbrauchern unwirksam sein, und Optimierungspotential gäbe es auch bei der Haftungsbegrenzung, aber das ist alles nicht kundenschädlich. Was fehlt - und das vergessen viele Startups - sind die Hinweise zum Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufsrechts. Die Teilnahme an einem Social Network oder an einem Webservice stellt in rechtlicher Hinsicht i.d.R. einen Fernabsatzvertrag dar. Und nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__312c.html">§ 312 c BGB</a> i.V.m. <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb-infov/__1.html">§ 1 Abs. 1 Nr. 10 der Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (BGB-InfoV)</a> ist der Nutzer (soweit er Verbraucher ist) über das Bestehen oder Nichtbestehen eines Widerrufs- oder Rückgaberechts zu belehren. Die meisten Webservices dürften davon profitieren können, dass das Widerrufsrecht nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__312d.html">§ 312 Abs. 3 Nr. 2 BGB</a> erlöschen kann. Auch darüber wäre dann allerdings zu informieren. Wie dem auch sei, hier sollte der Anbieter von floka.de nacharbeiten.</p>
<p><strong>Fazit</strong><strong>:</strong> die Idee von floka.de überzeugt. Und die Idee ist außerordentlich gut und vor allem &#8220;schön&#8221; (ja, das ist subjektiv) umgesetzt. Einen Blog von floka.de findet ihr <a href="http://flokablog.blogspot.com/">hier</a> und <a href="https://twitter.com/Floka_de">Floka ist auch auf Twitter</a> (wenn Twitter nicht gerade &#8220;down&#8221; ist). Von mir also insgesamt <strong>&#8220;Daumen hoch&#8221;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aua! Individual-Rap-Bestellung optimierungsbedürftig</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/14/aua-individual-rap-bestellung-optimierungsbedurftig/</link>
		<comments>http://blog.say-ho.com/2008/05/14/aua-individual-rap-bestellung-optimierungsbedurftig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 04:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Vermeidbare Fehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt lt. deutsche-startups.de einen Dienstleister, der individuelle Rap-Titel anbietet, die Nutzer über dessen Website ordern können. Die Idee finde ich witzig und gut. Die Seite selbst ist jedoch optisch schon schwer zu ertragen. Und außerdem sollte der Anbieter der Seiten im eigenen Interesse mal bei nächster Gelegenheit das Fernabsatzrecht näher in Augenschein nehmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt lt. <a href="http://www.deutsche-startups.de">deutsche-startups.de</a> einen Dienstleister, der individuelle Rap-Titel anbietet, die Nutzer über dessen Website ordern können. Die Idee finde ich witzig und gut. Die Seite selbst ist jedoch optisch schon schwer zu ertragen. Und außerdem sollte der Anbieter der Seiten im eigenen Interesse mal bei nächster Gelegenheit das Fernabsatzrecht näher in Augenschein nehmen. Die gewählte Vertragsschlussvariante in den AGB beißt sich mit dem gleichzeitigen Ausschluss des Widerrufsrechts. Das geht so nicht. Kleiner Tipp: ist eine ähnliche Problematik wie bei den eBay-Abmahnungen wg. fehlerhafter Widerrufsbelehrungen. Wegen des Abmahnrisikos nenne ich den URL der Seite mal lieber nicht <img src='http://blog.say-ho.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten geordert</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/08/visitenkarten-geordert/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[SAY-HO!]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade neue Visitenkarten geordert. Waren dank Fachanwaltstitel fällig.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade neue Visitenkarten geordert. Waren dank Fachanwaltstitel fällig.</p>
<p><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.say-ho.com/images/blog/visitenkarten.jpg" alt="" width="500" height="313" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wetter ist super!</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/08/wetter-ist-super/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 03:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

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		<description><![CDATA[In Tagen wie diesen, in denen nur die Sonne scheint, ist Flensburg am Besten. Das Foto ist 250m entfernt vom Homeoffice entstanden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Tagen wie diesen, in denen nur die Sonne scheint, ist Flensburg am Besten. Das Foto ist 250m entfernt vom Homeoffice entstanden.</p>
<p><img src="http://www.say-ho.com/images/blog/ostseebad_2008.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roodle rocks!</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/07/roodle-rocks/</link>
		<comments>http://blog.say-ho.com/2008/05/07/roodle-rocks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja schon von vielen Blogs, darunter auch von von &#8220;A-Bloggern&#8221;  berichtet worden: Roodle ist gestartet. Das Projekt der BrainSpace GmbH von Andreas Fuchs ist eine Nennung wert. Und das hat mehrere Gründe: Zunächst mal war ich z.T. beratend an dem Projekt tätig, worauf Andy im Roodle-Blog hingewiesen hat. Und dann ist Roodle einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon von vielen Blogs, darunter auch von von &#8220;A-Bloggern&#8221; <img src='http://blog.say-ho.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <a href="http://blog.roodle.de/wir-bekommen-resonanz/">berichtet</a> worden: <a href="http://www.roodle.de">Roodle</a> ist gestartet. Das Projekt der BrainSpace GmbH von Andreas Fuchs ist eine Nennung wert. Und das hat mehrere Gründe: Zunächst mal war ich z.T. beratend an dem Projekt tätig, worauf Andy im <a href="http://blog.roodle.de/neue-agb-und-datenschutzerklarung/">Roodle-Blog hingewiesen</a> hat. Und dann ist Roodle einfach mal etwas Anderes als das &#8220;Übliche&#8221;. Roodle macht Vieles anders und das - wie ich finde - gut.</p>
<p>Ich war schon von der Vorversion, die mir Andy vor einiger Zeit präsentierte und die ein wenig anders aussah, optisch sehr angetan. Das Design ist einfach schick und passend zum Dienst. Allein das Logo ist schon super:</p>
<p><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.say-ho.com/images/blog/roodle2.gif" alt="" width="201" height="85" /></p>
<p>Anders als vielleicht üblich hat Roodle nur geringe Hemmschwellen beim Sign-Up-Prozess. Gleiches gilt auch für die Nutzung und die Nutzung von Alben durch ggf. nicht bei Roodle registrierten Nutzern. Das kann Vorteile bei der Verbreitung des Dienstes bringen.</p>
<p><img src="http://www.say-ho.com/images/blog/roodle1.jpg" alt="" width="500" height="346" /></p>
<p>Roodle beschränkt sich zudem auf die für die Zielgruppe angepassten Kernfunktionen eines &#8220;Bilderdienstes&#8221;, was in Anbetracht des Wettbewerbs in diesem Segment sinnvoll ist. Und <a href="http://blog.say-ho.com/2007/10/19/evan-williams-on-application-of-constraints/">&#8220;embracing constraints</a>&#8221; ist eh &#8220;hip&#8221; und zu Recht &#8220;hip&#8221; in diesen Zeiten. Und falls Andy, was ich nicht weiß, vielleicht &#8220;<a href="http://gettingreal.37signals.com/toc.php">Getting Real</a>&#8221; gelesen hat, dann sind einige der Prinzipien bestens umgesetzt.</p>
<p>Bedingt durch meine Arbeit (und natürlich auch eigene Recherchen) bekomme ich doch so einige StartUp-Ideen und -konzepte zu sehen. Bei vielen vermisse ich ein durchdachtes Business-Modell, also die Idee, wie man Geld verdienen möchte (wenn es kein karikatives StartUp ist). Und dann ist es doch immer schön, wenn man wie Roodle von vornherein ein Bezahlmodell integriert hat.</p>
<p>Sofern man es logistisch mit der Bestellung von Fotos hinbekommt, wäre die Internationalisierung vielleicht ein sinnvoller nächster Schritt. Das Potential ist sicher da. Man arbeitet in Süddeutschland ja stets an Verbesserungen von Roodle und darf sicher auf Einiges gespannt sein.</p>
<p>Ich wünsche Andy mit Roodle jedenfalls viel Erfolg, und die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht bzw. macht Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutes StartUp-Marketing</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/05/06/gutes-startup-marketing/</link>
		<comments>http://blog.say-ho.com/2008/05/06/gutes-startup-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 05:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist gerade in den letzten Wochen aufgefallen, dass einige StartUps sich wirklich etwas einfallen lassen, um auf kreative Art auf sich aufmerksam zu machen. Über vozoo hatte ich ja bereits mal berichtet. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass vozoo den Hype hätte aufrecht erhalten müssen. Wenn man nichts im Blog veröffentlicht oder nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist gerade in den letzten Wochen aufgefallen, dass einige StartUps sich wirklich etwas einfallen lassen, um auf kreative Art auf sich aufmerksam zu machen. Über <a href="http://vozoo.de/">vozoo</a> hatte ich ja bereits mal <a href="http://blog.say-ho.com/2008/04/08/wie-man-ein-startup-sympathisch-startet/">berichtet</a>. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass vozoo den Hype hätte aufrecht erhalten müssen. Wenn man nichts im Blog veröffentlicht oder nichts twittert, ebbt das Interesse natürlich wieder ab.</p>
<p>Apropos <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a>. Ich habe Twitter absolut schätzen gelernt. &#8220;Gefühlte&#8221; 80% aller guten Links bekomme ich mittlerweile über Twitter. Der Nachteil von Twitter ist &#8220;Distraction&#8221;, also die Ablenkung. Man ist außerdem sehr viel eher geneigt, ein paar Tweets abzulassen als sich hinzusetzen, um einen Blogartikel zu schreiben. Wichtige Meldungen werden mittlerweile aber eben häufig nur noch per Twitter abgesetzt. Nachdem z.B. Michael Arrington in Techcrunch behauptete, dass <a href="http://www.techcrunch.com/2008/05/01/twitter-said-to-be-abandoning-ruby-on-rails/">Twitter sich vom Framework Ruby on Rails trennen</a> wird, hat dieser <a href="http://twitter.com/ev/statuses/801530348">Tweet von Evan Williams</a> (Twitter) mal eben dafür gesorgt, dass die Luft aus dem Artikel raus war. Und David Heinemeier Hansson (37signals) freut sich natürlich in seinem <a href="https://twitter.com/d2h/statuses/801534066">Tweet</a> darüber. Naja&#8230;.Michael Arrington behauptet es weiter, und wer weiß schon, was nun stimmt. Ist eigentlich auch nicht wichtig. Aber Michael Arrington ist derzeit auch nicht mehr unbedingt als Bürge für Qualität von Artikeln bekannt. Das ist zumindest meine persönliche Meinung. Früher war er besser. </p>
<p>Ich bin kein Heavy-Twitter-User, aber immerhin&#8230;.also come <a href="http://twitter.com/sayho">follow</a>.</p>
<p>Über eine kleine leicht &#8220;viral-angehauchte&#8221; Kampagne zu einem Betatest habe ich dann vor ein paar Tagen auch von <a href="http://www.betacamper.de">Betacamper</a> via <a href="https://twitter.com/dittes/statuses/801802638">Twitter</a> erfahren. Das ist die am liebevollsten umgesetze Idee für das Werben von Betatestern, die ich dieses Jahr gesehen habe. Einfach nur nett gemacht, grafisch super umgesetzt und durch die Einbindung von Twitter super verbreitet worden. Ich bin übrigens im Zelt #146 gelandet. Durch die Umsetzung dieser Idee der Telewebber GmbH (noch in Gründung) darf man gespannt sein, was einen dann auf <a href="http://www.telewebber.de">Telewebber</a> erwartet. Gemeinsam fernsehen und darüber diskutieren scheint das Modell zu sein.</p>
<p>Das erinnert vom Prinzip her an das wesentlich aufwändigere Modell, Live-Konzerte per Online-Video zu besuchen und dann mit anderen Online-Zuschauern in &#8220;Räumen&#8221; darüber zu diskutieren. Das ist - grob geschildert - wohl das, was <a href="http://tempodome.com">Tempodome</a> macht, dem neuen Unternehmen von <a href="https://www.xing.com/profile/Malte_Blumenthal">Malte Blumenthal</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Helge_Steimann">Helge Steimann</a>. Tempodome hat im Bereich innovatives Marketing noch nicht allzuviel die Werbetrommel gerührt und sich scheinbar darauf konzentriert, Qualität zu liefern. Das scheint für das erste große Ereignis, das <a href="http://tempodome.com/events/35-kein_weg_zu_weit#704">Madsen-Konzert</a>, <a href="http://blog.tempodome.com/?p=45">scheinbar gut geklappt</a> zu haben. Das Konzept von Tempodome finde ich super. Auch die Community-Features sind ordentlich. Ob Tempodome wirklich die Qualität halten kann - das ist die spannende Frage. Und vor allem, ob es genügend Live-Content geben wird. Das wird interessant&#8230;.</p>
<p>Über das gute Marketing von <a href="http://popula.de">Popula</a> ist hier bereits ebenfalls <a href="http://blog.say-ho.com/2008/04/18/popula-techcrunched/">mehrfach</a> <a href="http://blog.say-ho.com/2008/04/24/bei-populade-sind-jetzt-auch-echte-menschen-zu-sehen/">gesprochen</a> worden. In den USA und Kanada ist das Early Adopter Video sogar so gut angekommen, dass es im n<a href="http://twit.tv/natn49">et@night-Podcast (Nr. 49)</a> (ab ca. 52. Minute) im <a href="http://twit.tv/">TWiT</a>-Network besprochen wurde. Amber und Leo wundern sich, was das Ganze zu bedeuten hat, finden die Aktion aber insgesamt gelungen. Amber hat auch in Ihrem <a href="http://ambermac.com/articles/2008/04/20/i-need-a-german-translator-from-early-adopter-6">Blog</a> berichtet.</p>
<p>Kennt ihr weitere gute Marketing-Aktionen von StartUps. Dann bitte ein Hinweis an mich oder in den Kommentaren.</p>
<p>Die Tendenz zu vereinzelten guten Marketing-Aktionen von StartUps ist jedenfalls positiv. Bei der nachwievor täglichen Flut an StartUps ist ein wenig Kreativität und Individualität auch notwendig.</p>
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		</item>
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		<title>Datenschutz in Social Networks: Vorgaben der Datenschutzaufsichtsbehörden</title>
		<link>http://blog.say-ho.com/2008/04/28/datenschutz-in-social-networks-vorgaben-der-datenschutzaufsichtsbehorden/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 12:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>

		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte schon über die Empfehlung des Koordinierungsgemiums der Datenschutz-Aufsichtsbehörden berichtet. Jetzt gibt es ein paar mehr Informationen, die der Pressemitteilung des Berliner Datenschutzbeauftragten zu entnehmen sind (PDF).
Die Empfehlungen sind für alle Social Networks wichtig, insbesondere dann, wenn sie ihren Unternehmenssitz in Berlin haben (vgl. die Berichterstattung zu MeinProf.de), da zumindest in Berlin jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon über die Empfehlung des Koordinierungsgemiums der Datenschutz-Aufsichtsbehörden <a href="http://blog.say-ho.com/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=207">berichtet</a>. Jetzt gibt es ein paar mehr Informationen, die der Pressemitteilung des Berliner Datenschutzbeauftragten zu entnehmen sind (<a href="http://www.datenschutz-berlin.de/attachments/469/Pressemitteilung22_4_Anlagen.pdf">PDF</a>).</p>
<p>Die Empfehlungen sind für alle Social Networks wichtig, insbesondere dann, wenn sie ihren Unternehmenssitz in Berlin haben (vgl. die <a href="http://blog.say-ho.com/2008/04/28/datenschutz-busgeld-gegen-meinprofde-verhangt/">Berichterstattung zu MeinProf.de</a>), da zumindest in Berlin jetzt auch Bußgelder in Einzelfällen verhängt werden bzw. verhängt worden sein sollen.</p>
<p>Die Empfehlungen zitiere (und kommentiere) ich hier im Einzelnen:</p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<blockquote><p>Anbieter sozialer Netzwerke müssen ihre Nutzer umfassend gemäß den gesetzlichen Vorschriften über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und ihre Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten unterrichten. Das betrifft auch Risiken für die Privatsphäre, die mit der Veröffentlichung von Daten in Nutzerprofilen verbunden sind. Darüber hinaus haben die Anbieter ihre Nutzer aufzuklären, wie diese mit personenbezogenen Daten Dritter zu verfahren haben. </p></blockquote>
<p>Was ist damit gemeint? Tja&#8230;neben der normalen Unterrichtung über Zweck, Art und Umfang der Datenverarbeitung in der Datenschutzerklärung müssen Anbieter über die Risiken für die Privatsphäre informieren, die mit der Nutzung des Dienstes einhergehen. Darunter könnte man z.B. verstehen, dass ein Hinweis erfolgt, dass die Daten, falls es sich nicht um ein geschlossenes Netzwerk handelt, ggf. auch für Dritte allgemein zugänglich sind, und auch in (Personen-) Suchmaschinen gefunden werden könnten. Außerdem müssen die Nutzer angewiesen werden, dass sie mit Informationen von Dritten z.B. vertraulich umzugehen haben. Ich wage jedoch zu bezweifeln, dass man diese konkreten Vorgaben aus dem Gesetz ableiten kann. Ein Gericht wird sich dieser Auffassung möglicherweise nicht vollständig anschließen. Richtig ist, dass die verantwortliche Stelle, also der Anbieter, alle erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten zu treffen hat. Richtig ist ebenfalls, dass eine Anweisung an die User, wie sie mit den Daten von Dritten umzugehen haben, eine organisatorische Anweisung zum Schutz von Daten sein kann. Zweifelhaft ist aber, ob eine solche Vorgabe dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht. Außerdem habe ich Zweifel, dass die Klauseln im Einzelfall einer &#8220;AGB-Kontrolle&#8221; stand halten.</p>
<blockquote><p>Die Aufsichtsbehörden weisen darauf hin, dass nach den Bestimmungen des Telemediengesetzes (TMG) eine Verwendung von personenbezogenen Nutzungsdaten für Werbezwecke nur zulässig ist, soweit die Betroffenen wirksam darin eingewilligt haben. Bei Werbemaßnahmen aufgrund von Profildaten müssen die Betroffenen nach den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) mindestens eine Widerspruchsmöglichkeit haben. Die Aufsichtsbehörden empfehlen, dass die Anbieter die Nutzer selbst darüber entscheiden lassen, ob - und wenn ja, welche - Profil- oder Nutzungsdaten zur zielgerichteten Werbung durch den Anbieter genutzt werden.</p></blockquote>
<p>Der Sinn ergibt sich schon aus dem Text selbst. Häufig wird praktisch hier die Frage darin bestehen, ob die tatsächlich für Werbezwecke verwendeten personenbezogenen Daten noch einen Personenbezug aufweisen, wenn sie dann z.B. an ein Ad-Vermarkter weitergegeben werden. Hier steckt der Teufel wahrlich im Detail. Zumindest haben die Aufsichtsbehörden anerkannt, dass in der Realität zumindest diesbezüglich kein Opt-In praktikabel bzw. rechtlich (TMG) auch nicht zwingend erforderlich ist. Wie die Anbieter allerdings das Widerspruchsrecht (Opt-Out) umsetzen, ist dann technisch häufig nicht ganz trivial.</p>
<blockquote><p>Die Aufsichtsbehörden erinnern weiterhin daran, dass eine Speicherung von personenbezogenen Nutzungsdaten über das Ende der Verbindung hinaus ohne Einwilligung der Nutzer nur gestattet ist, soweit die Daten zu Abrechnungszwecken gegenüber dem Nutzer erforderlich sind.</p></blockquote>
<p>Hier geht es vornehmlich um das Thema IP-Adressen. Auch wer es noch nicht mitbekommen hat: man darf ohne wirksame Einwilligung der Nutzer keine IP-Adressen über das Ende der jeweiligen Nutzung hinaus speichern. Also stellt eurer Logrotate im Apache entsprechend ein. Und nehmt ein Stats-Tool, das ohne IP-Adressen auskommt. Letzteres gestaltet sich für Social Networks mit viel Traffic allerdings als ziemlich schwierig. Das Angebot an performanten Stats-Tools für High-Traffic-Sites ist nicht so groß. Tja…und Google Analytics speichert eben auch IP-Adressen. Und auch diese Datenverarbeitung ist dem Anbieter zurechenbar. Man kann sich also schlecht damit herausreden, dass ja Google die Daten speichert.</p>
<blockquote><p>Für eine vorauseilende Speicherung von Daten über die Nutzung sozialer Netzwerke (wie auch anderer Internet-Dienste) für eventuelle zukünftige Strafverfolgung besteht keine Rechtsgrundlage. Sie wird insbesondere auch nicht durch die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung vorgeschrieben.</p></blockquote>
<p>Höre ich in letzter Zeit auch wieder häufiger, dass man ja angeblich durch Gesetze oder Rechtsprechung verpflichtet sei, IP-Adressen zur Strafverfolgung zu speichern. Das ist definitiv falsch. Und insoweit ist der zitierte Hinweis richtig.</p>
<blockquote><p>Schließlich weisen die Aufsichtsbehörden darauf hin, dass das TMG die Anbieter dazu verpflichtet, das Handeln in sozialen Netzwerken anonym oder unter Pseudonym zu ermöglichen. Dies gilt unabhängig von der Frage, ob ein Nutzer sich gegenüber dem Anbieter des sozialen Netzwerks mit seinen Echtdaten identifizieren muss. </p></blockquote>
<p>Zwar ist diese Ansicht grundsätzlich richtig. Nach Auffassung der Aufsichtsbehörden kann man also zwar als Social-Network-Anbieter verlangen, dass jemand bei der Anmeldung Echtdaten angibt. Man müsse ihm aber ermöglichen, im Social Network selbst anonym oder zumindest Pseudonym zu agieren. Was in der Empfehlung nicht steht, ist, dass das Gebot der anonymen bzw. pseudonymen Nutzung in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__13.html">§ 13 Abs. 6 TMG</a> jedoch unter dem Vorbehalt steht, dass dies einerseits &#8220;technisch möglich&#8221; und andererseits &#8220;zumutbar&#8221; ist. Ein <a href="http://www.xing.com">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> oder ein sonstiges Social Network kann aber z.B. nicht sinnvoll anonym oder pseudonym betrieben werden. Außerdem ist § 13 Abs. 6 TMG auch unter Berücksichtigung von<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12.html"> Art. 12 GG</a> auszulegen. Es darf im Ergebnis nicht dazu kommen, dass bestimmte Dienste, die man freiwillig nutzen kann und bei denen freiwillig in eine nicht-anonyme-Nutzung &#8220;optiert&#8221; wird, verpflichtet wären, eine anonyme oder pseudonyme Nutzung zu ermöglichen. Etwas Anderes dürfte m.E. nur gelten, wenn der Anbieter eine marktbeherrschende Stellung hätte. Was die Prüfung dann im Einzelfall ergeben würde, ist offen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Social Networks, die pseudonym genutzt werden bzw. genutzt werden könnten wie z.B. supertopic, in denen es nicht so wichtig ist, wie die Person nun wirklich heißt. Ein XING, LinkedIn oder anderes Business-Netzwerk könnte so aber nicht funktionieren. Ich meine zudem, dass auch anderen eher &#8220;privat&#8221; genutzten Social Networks nicht eine anonyme oder pseudonyme Nutzung zuzumuten ist. Das hängt allerdings auch stets vom Einzelfall ab.</p>
<blockquote><p>Die Anbieter sind verpflichtet, die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit zu treffen. Sie müssen insbesondere einen systematischen oder massenhaften Export oder Download von Profildaten aus dem sozialen Netzwerk verhindern.</p></blockquote>
<p>Das kann man als Empfehlung unterstützen.</p>
<blockquote><p>Bei der datenschutzfreundlichen Gestaltung von sozialen Netzwerken kommt den Standardeinstellungen - z. B. für die Verfügbarkeit von Profildaten für Dritte - eine zentrale Bedeutung zu. Die Aufsichtsbehörden fordern die Anbieter sozialer Netzwerke auf, datenschutzfreundliche Standardeinstellungen für ihre Dienste zu wählen, durch die die Privatsphäre der Nutzer möglichst umfassend geschützt wird. Dies Standardeinstellungen müssen besonders restriktiv gefasst werden, wenn sich das Portal an Kinder richtet. Der Zugriff durch Suchmaschinen darf jedenfalls nur vorgesehen werden, soweit der Nutzer ausdrücklich eingewilligt hat. </p></blockquote>
<p>Auch das würde ich als Empfehlung unterstützen.</p>
<blockquote><p>Der Nutzer muss die Möglichkeit erhalten, sein Profil auf einfache Weise selbst zu löschen. Schließlich sollten die Anbieter sozialer Netzwerkdienste die Einführung von Verfallsdaten oder zumindest automatische Sperrungen erwägen, die von den Nutzern selbst festgelegt werden können.</p></blockquote>
<p>Also sollte man gerne einen Link zur Löschung des Profils vorsehen. Das ist gut und sinnvoll, und ich vermisse dies bei vielen Diensten. Die Einführung von Verfallsdaten oder Sperrungen halte ich für wenig sinnvoll und vertragsrechtlich auch problematisch. Auch hier sehe ich Probleme mit der AGB-Kontrolle, wenn die Klauseln nicht geschickt und ordentlich formuliert werden. Man kann keinen Social-Network-Anbieter raten, Daten zu löschen, ohne die Einwilligung des Users zu haben, da hier Schadensersatzansprüche - abhängig von Netzwerk, Vertragsverhältnis und Einzelfall, drohen können.</p>
<p> </p>
<p>Alles in allem finde ich diese Empfehlungen gut. Inhaltlich kann ich Vieles, aber eben nicht alles unterstützen. Zumindest kann man jetzt vielleicht endlich sachlich über diese Aspekte diskutieren. Spannend wird auch, wie die Aufsichtsbehörden in den einzelnen Bundesländern, die Einhaltung dieser Empfehlung kontrollieren und ggf. auch Verletzungen ahnden wollen. Die Berliner Aufsichtsbehörde hat ihren Pflock anscheinend ja schon mal in Boden gestampft. Mal sehen, wie es anderenorts aussehen wird.</p>
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		<title>Datenschutz: Bußgeld gegen MeinProf.de verhängt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 09:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Hansen-Oest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blahblahblah]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt langsam Musik in das Thema Datenschutz im Web2.0. Nach einem Bericht von Golem hat die Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich des Bundeslandes Berlin ein Bußgeld gegen die Ranking-/Bewertungsplattform MeinProf.de verhängt. Die Betreiber von MeinProf.de wollen sich gegen das Bußgeld angeblich wehren und halten insbesondere die Anforderungen des Datenschutzbeauftragten für praktisch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt langsam Musik in das Thema Datenschutz im Web2.0. Nach einem Bericht von <a href="http://www.golem.de/0804/59327.html">Golem</a> hat die <a href="http://www.datenschutz-berlin.de">Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich des Bundeslandes Berlin</a> ein Bußgeld gegen die Ranking-/Bewertungsplattform <a href="http://www.meinprof.de/">MeinProf.de</a> verhängt. Die Betreiber von MeinProf.de wollen sich gegen das Bußgeld angeblich wehren und halten insbesondere die Anforderungen des Datenschutzbeauftragten für praktisch nicht umsetzbar.</p>
<p>Nach dem Bericht soll die Aufsichtsbehörde u.a. gefordert haben, dass die bewerteten Personen (z.B. Professoren) bei neuen Bewertungen postalisch zu benachrichtigen sowie nachträglich alle bisher bewerteten Personen schriftlich zu informieren seien.</p>
<p>Außerdem habe die Behörde gefordert, dass gewährleistet wird, dass nur Personen Bewertungen vornehmen, die auch tatsächlich die jeweiligen Vorlesungen des Dozenten besucht hätten.</p>
<p>MeinProf.de wird dann wohl jetzt gegen die Bußgeldbescheide (es soll angeblich 2 geben) Widersprüche einlegen. Ggf. wird die Sache dann die Gerichte beschäftigen, und ich bin extrem gespannt, wie das ausgeht. Während wir sonst kaum Rechtsprechung im Datenschutz haben, führt ein schärferes Herangehen der Aufsichtsbehörden jetzt wohlmöglich dazu, dass wir mal ein wenig Wind in die Rechtsprechung bekommen. Ich wage jedoch zu bezweifeln, dass das Pendel der Rechtsprechung immer in Richtung der Auffassung der Aufsichtsbehörden schwingen wird. Ein juristisch sehr spannendes Thema.</p>
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